Das Modell der EWI..

ist interressant. Aber nichts für mich.

Am Ende der Studie steht eine Umschreibung der von der EWI verwendeten Modellen. Die sehen schon sehr interressant aus. Leider werden sie nicht so in Detail erfasst, dass ich mir ein Urteil bilden kann, ob wichtige Sachen weggeleassen sind oder nicht. Da sollte man die Leute aber vertrauen.

Das Fehlen der Details ist eine der beiden Gründe, weshalb das Modell für mich uninterressant macht: ich kann da nicht weiter aufbauen, und ich hatte irgendwie gehofft, mein eigenes Projekt noch fortzusetzen. Der zweite Grund ist, dass das Modell ein lineares Optimierungsmodell ist. Ich bin im Moment eher an Rückkopplungsschleifen und Optionalitäten interressiert. Die fehlen im Modell. Jedenfalls sieht das so aus.

Rückkopplung fehlt mir, wo Übertragungsnetzentgelte (cross-border-tariffs) als Input genommen werden, und Strom-Importe und -Exporte als Output. (Die Kapazitäten werden ersteigert, die Preise hängen damit auch wieder von geplanten Importe und Exporte ab.)

Ich vermute ein Fehlen der Optionalitätsbewertung, wo Öl-befeurten KWKs zugebaut werden in 2030..

Schade, ich hätte gerne mit dem Modell weiter gespielt. Vielleicht kriege ich die Chance noch mal.

Was macht eigentlich Dr. Daniel Veit? Ich sollte mir seinen agentenbasierten Ansatz noch mal vorknüpfen.

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One Trackback

  1. […] als Suchbegriff erscheint. Und ja, es gab einen aktuellen Anlass.) (Zum Thema EWI habe ich hier und hier und hier und hier schon geschrieben. Eigentlich immer kritisch, obwohl ich den Axel Ockenfels […]

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