Haskell Lernen bleibt anstrengend

Ich habe The Haskell School of Expression wieder zur Hand genommen. Es bleibt anstrengend. jetzt kämpfe ich mit unverständliche Compilerbotschaften.

Die Idee vom Buch ist ganz nett: mit Multimedia-Anwendungen die Haskell-Kompetenzen zu entwickeln. Wenn es aber mehr Frust- als Lernmomente mit sich bringt, wird es blöder. 😦 Ich muss mal nachdenken, wie ich es weiter mach.

Möglichkeit 1: Ich habe heute verstanden, wie der mitgelieferten Graphikbibliothek anzupassen ist. Vielleicht gehe ich auch sofort auf der unterliegende Bibliothek. Ich weiß einiges von Open-GL, und habe meine Literatur dazu liegen – auf dem Stapel mit den kaum gelesenen Büchern – also müsste das passen. Und dann werde ich das didaktische Konzept vergessen, schauen, wie ich die Beispiele basteln kann.

Möglichkeit2: Ich vergesse vorerst die ‚Multimedia‘-Aspekten, und beschäftige mich erst mit der Sprache. Ich mag schon was Abstraktes.

Ich habe aber von diesem Buch schon verstanden, wie das mit der Haskel IO() Monade funktioniert. Dazu hatte es bis jetzt nicht gereicht. Scratch macht viel mehr Spaß.

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One Comment

  1. Florian W.
    Posted 9 März 2008 at 2:49 am | Permalink

    Hallo Johan,

    Ja, das Buch von Hudak ist ein ziemlicher Mist. Das Geld dafür hätte man auch gleich versaufen können. Bin ich froh, dass ich so eine Niete in Didaktik nicht als Prof. habe. Ich empfehle aber zu diesem Thema das Buch von Simon Thompson.


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