Haskell lernen continued

Ich bin jetzt umgestiegen von The Haskell School of Expression auf Programming in Haskell.

Meinen ersten Eindruck:

  • Pluspunkt: eher konventionelle Aufbau. Ich lerne so doch einfacher.
  • Pluspunkt: nicht abhängig von externen Modulen wofür man das System verstehen muss. (Und wobei man auch noch abhängig ist vom Betriebssystem.)
  • Minuspunkt: Buch für Programmieranfänger. Bin ich nun mal nicht.
  • Pluspunkt: klar geschrieben.
  • (Nachgetragen, 17. Jan.) Minuspunkt: Im Buch werden rein Mathematische Notationen verwendet, und erst im Appendix B werden diese in der wirklichen (Haskell-)Notation übersetzt. Beispiele:
    • → wird -> (war noch einfach zu knacken)
    • ¬ wird not (war schon schwieriger zu knacken ohne Appendix)
    • ↑ wird ^ und dafür wird
    • ^ wird && 🙂

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4 Comments

  1. Jens
    Posted 16 Januar 2008 at 1:17 pm | Permalink

    Hi Johan,

    der Klassiker für funktionale Programmierung aus der
    Nicht-Lisp-Schule ist
    Introduction to Functional Programming
    und die zweite Auflage ist
    Introduction to Functional Programming using Haskell

    Aus meiner Erinnerung – an die erste Auflage, die arbeitet
    noch mit einer nicht freien Sprache, Miranda – ist es ein wirklich gutes Buch. Nicht nur zur Sprache, sondern vor
    allem zum funktionalen Denken.

  2. Posted 16 Januar 2008 at 2:02 pm | Permalink

    Hallo Jens!

    Das ist aber nett. Wie geht es dir? Ich wusste nicht, dass du mein Blog liest. Vielen Dank für den Tip.

    Ich hatte schon mal mit Haskell angefangen, und einiges verstanden. Jetzt habe ich bei Hudak etwas vom Haskell IO() System verstanden. Aber es war so lästig mit der Konfiguration 😦

    Ich glaube aber, dass dieses Buch was ich jetzt habe mich erst mal gut gefällt. Ich bin jetzt beim Haskell Klassenkonzept, und da habe ich bis jetzt voller Bewunderung und Unverständnis vor gestaunt. Jetzt aber verstehe ich einiges. Die ‚Introduction‘ werde ich mich vielleicht danach vorknüpfen. Oder es gibt dann eine Drittauflage ‚Introduction to Functional Programming using F#‘

    Schöne Grüße,
    Johan

  3. Jens
    Posted 17 Januar 2008 at 9:23 am | Permalink

    Wahrscheinlich kennst du ihn schon, falls nicht ist er ein echter Gewinn für alle, die sich mit funktionaler Programmierung beschäftigen, der Text:
    Why Functional Programming Matters
    von John Hughes
    http://www.math.chalmers.se/~rjmh/Papers/whyfp.html

    ciao
    jens

  4. Posted 17 Januar 2008 at 10:02 am | Permalink

    Vielen Dank. Ich habe den jetzt gelesen. Ich habe die Mathematik nicht ganz verfolgt, aber dafür viele Ideen gekriegt.

    Du scheinst die funktionale Programmierung zu mögen. Machst du jetzt noch was damit?

    Frohes Schaffen,
    Johan


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