Unerwarteter Besuch: Münchhausen revisited.

Da war ich überrascht.

Traffic Artikel zu Müchhausen-Stellvertretersyndrom

Das ist nicht der Schlange des kleinen Prinzen, nachdem er den Elefanten gegessen hat. Nein nein.

Letzte Woche kam meine Frau nach Hause von einer Fortbildung und berichtete vom Münchhausen-Stellvertretersyndrom oder Münchhausen-by-Proxy Syndrom (hier bei Wikipedia). Ich habe was dazu geschrieben. Es gab (erstaunlicherweise) sofort Suchanfragen. Am Mittwoch wurden es ganz viele. Abends erzählte meine Frau, sie hätte gerade ein Krimi gesehen, wo das Münchhausen-Stellvertretersyndrom Thema war.

Am nächsten morgen sah ich dann, dass der Artikel 55 Mal angeklickt war – extrem viel für meine Verhältnisse. Am Tag danach waren es noch 40, und dann hat es wieder abgenommen.

Da ich mich zu allem Gedanken mache, habe ich das hier auch gemacht:

  1. Wie schnell das geht..
  2. Keiner hat den Link nach Wikipedia angeklickt. Entweder hatten alle das schon gelesen, oder sie hatten dann schon aufgehört mit dem Lesen.
  3. An den ersten Tagen (bis zum Sendetag) waren die Suchtexte mehr oder wenig identisch. (Es gab Groß-/Kleinschreibdifferenzen.) Danach wurden die Suchtexte variierter. Als ob die Leute vorher das Programmheft vorliegen hatten, und nachher eher wegen hören-sagen weitersuchten. Am 25. Januar gab es 8 Hits, aber 10 Varianten der Suchtext.
  4. Wie schnell das doch geht..
  5. Und wenn ich noch mal Werbung machen muss mit Web2.0 Mittel, werde ich die Tatort-Themen im Programmheft verfolgen.
  6. Wie ein Steinchen im Wasse immer weitere und immer schlechter zu erkennen Kreise zieht.
Advertisements

Einen Kommentar schreiben

Required fields are marked *

*
*

%d Bloggern gefällt das: