Filmstart: Die vierte Revolution

Schön wäre es:

Energie kann jeder, so die Botschaft – zuerst gehe es um die Veränderung der Machtverhältnisse. Überkommene Energieformen wie Öl, Kohle, Gas und Atom seien per se zentral gesteuert, von großen Konzernen, die mit ihrer Politik über die Zukunft des Planeten und das alltägliche Leben bestimmen. Damit mache die Energierevolution aber Schluss, denn Erneuerbare, so die Botschaft des Films, führten zu einer dezentralisierten Energieversorgung, an der jeder teilhaben kann.

viaFilmstart: Die vierte Revolution.

Der Tendenz geht aber in einer anderen Richtung: Desertec ist ein Projekt von Froßunternehmen, Offshore-Windenergie auch und sogar das Repowering der Onshore Windenergieanlagen führt dazu, dass dezentralität verloren geht: die Bauern in den Krummhörn, die zu den Pionieren der Windenergie gerechnet werden können, sind beim Repowern nicht mehr dabei.

Ich bin aber gespannt nach dem Film.

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